Klimafreunde Projekte

„Fastenlaufen für die Umwelt "

1. Preis

(2.000 Euro)


Projektverlauf - Planung

Im Projekt ging/geht es darum Eltern und Kinder dazu zu animieren das Auto bewusst stehen zu lassen und den Weg zum Kindergarten zu Fuß bzw. mit dem Bus zurückzulegen.

Das Projekt ist 2010 erstmalig durchgeführt worden und verbindet drei Aspekte mit- einander: es leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, trainiert bei den Beteiligten die körperliche Fitness und beinhaltet auch soziale Gesichtspunkte da die Aktion zu Gunsten des ambulanten

Kinderhospiz-dienstes Sternenweg veranstaltet wurde. Es war eingebunden in das Misereor-Fastenthema für 2010: „Gottes Schöpfung bewahren – damit alle leben können“!

Es konnten Eltern, Kinder, Mitarbeiter und alle mitmachen, die die Hospitzabeit unterstützen wollten. Die Teilnahme war ganz einfach:

Auto stehenlassen und zu Fuß zum Kindergarten bzw. nach Hause gehen. Wer weit weg wohnte konnte trotzdem mitmachen: Auto z.B. unten am Berg stehen lassen und hoch/bzw. runter laufen.

Für jeden Weg, den ein Kind zu Fuß gegangen ist, gibt es im Kindergarten einen Stern. Alle gesammelten Sterne wurden nach Ostern in Euros umgetauscht. dafür gab es zwei Sponsoren. Das Geld wurde zur Eröffnungs- feier des Hospiz- dienstes am Fr. 23. April 2010 überreicht. In der Liebfrauenkirche spielte auch der Liedermacher Jonathan Böttcher. Besonders schön war, dass viele Eltern mit ihren Kindern auch zu diesem Kinderkonzert kamen, damit die Kinder bei der Spendenübergabe dabei sein konnten.

Mit dem Projekt wurden folgende Ziele erreicht:

  • Umweltbewusstsein fördern!

  • Wenig Aufwand - Große Wirkung!

  • Alle können mitmachen.

  • Schöpfung bewahren.

  • Gesundheit fördern.

  • Anderen helfen.


Im Jahr 2010 sind 1876 Sterne erlaufen worden. Damit konnten 1200,00 € an das Hospiz Sternenweg gespendet werden.

Besonders schön war der Effekt, dass Kinder ihre Eltern animiert haben zu laufen, statt mit dem Auto zu fahren. Und diese auch oft überzeugen konnten!

Hervorzuheben, waren auch kreative Lösungen von Eltern die nicht direkt im Einzugsgebiet wohnen (Bus fahren, halbe Strecke laufen,...).

Das Projekt hatte einen so guten Zuspruch von allen Seiten (Kinder, Eltern, Großeltern, Nachbarn, Gemeindemitgliedern, Personal, usw.) und eine so gute Resonanz, das wir das Projekt in diesem Jahr wiederholen werden.

Das Fastenlaufen 2011 wird wieder vom 09. März bis 23.04. bei uns veranstaltet.

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Schule:
       Familienzentrum Schreppenberg und Kindergarten Hl. Kreuz

Eingetragen von:
       Edith Pehl-Neujahr

Treibhausgase gespart?
       Nein

Files zu diesem Seminar

Links:


www.heilig-kreuz-arnsberg.de

"Da steckt viel Energie drin."

2. Preis

(1.200 Euro)

Mit dem Werbespot möchten wir einer möglichst breiten Masse sowie der jüngeren Generation die Vielzahl der Energiefresser in heutigen Haushalten bewusst machen.

Klimaschutz muss für jeden Menschen wichtig sein.

Trotzdem ignorieren oder verdrängen viele Menschen zum Beispiel den Treibhauseffekt.

Wir müssen uns tagtäglich bewusst machen, dass unser Verhalten im kleinen, privaten Bereich Auswirkungen auf unsere ganze Welt hat.

Daher haben wir (Lea

Vogel und Christian Mono, beide 18) uns entschlossen, einen Werbespot einzureichen, den wir gedreht haben. Der Clip "Da steckt viel Energie drin." erreicht jeden. Die Beschäftigung mit dem Medium Fernsehen oder auch mit dem Internet-Videoportal Youtube ist alltäglich für die meisten Menschen, vor allem für die junge Generation.

So wird über einen einfachen aber effektiven Weg Verbindung und Identifikation zu dem Zuschauer geschaffen.

Die Botschaft des Clips ist, dass man sich bewusst machen muss, dass wir oft (und ohne, dass es uns bewusst ist) Energie verbrauchen die summiert ein ganzer Haufen ist.

Es knallt, kracht und lärmt.

Durch die musikalische Form hat die Botschaft Ohrwurmcharakter. Die schnellen Schnitte und künstlerische Ausarbeitung des Clips sind ein Hingucker.

Kombiniert mit dem Internet - mit der Möglichkeit diesen Clip (zum Beispiel auf Youtube, oder bei Facebook) mit Freunden zu teilen und so in der ganzen Welt zu verbreiten - erreicht dieser Clip Menschen und vermittelt die schlichte, aber tiefgreifende Botschaft "Das steckt viel Energie drin! - Steck deine in den Klimaschutz!

Der Clip findet sich hier:

http://www.youtube.com/watch?v=sOwO1LRHIRE

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Schule:
       Gymnasium Laurentianum

Eingetragen von:
       Christian Mono

Treibhausgase gespart?
       Nein

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Links:
http://www.youtube.com/watch?v=sOwO1LRHIRE

"Umweltschutz ist Klimaschutz"

3. Preis

(900 Euro)


Anhand unterschiedlicher Themenschwer- punkte erfolgt in der Kita Entenhausen eine aktiven Umweltschutzerziehung. Das Konzept beinhaltet folgende Projektbausteine:

Einkauf regionalDen Kindern der Tagesstätte steht schon länger ein gesundes Frühstücksbuffet zur Verfügung. Hier war es Erziehern und Eltern wichtig, dass die Lebensmittel vollwertig und biologisch sein sollten. Wöchentlich fahren einige Kinder mit Begleitung zum Wochenmarkt. Auf dem Kitagelände züchten die Kinder eigenes Gemüse. Von den

Obstbäumen und Beerensträuchern werden ebenfalls die Früchte geerntet. In den vergangenen Jahren ist zunehmend ein bewusster regionaler Einkauf erarbeitet worden.


Bäume für gesunde Luft und gutes Klima

Autos, Fabriken, Haushalten, selbst die vielen Kühe und Schweine auf großen Bauernhöfen produzieren Abgase, die unsere Luft verschmutzen. Jeder einzelne Baum hilft diese verschmutzte Lust zu reinigen. Deshalb haben Eltern, Erzieher und Helfer in den vergangenen 15 Jahren zusätzliche Bäume und Sträucher gepflanzt. Diese Bäume sind nun groß und schaffen ein wunderbares Kleinklima auf dem Gelände der Kita. Gemeinsam mit den Kindern angelegte Weidenzelte und ein Weidentunnel, bieten besondere Spielerlebnisse aus nachwachsenden Rohstoffen.


Mit kleinen Energiesparmaßnahmen helfen die Kitakinder der Umwelt

Die Gruppe der älteren Schulkinder machen sich an die Arbeit , so genannte „Energiefresser“ im Kindergarten zu finden. Alle bemerken schnell. Dass man Gewohnheiten nicht so einfach ändern kann. Mit einem Zwischenzähler wurde der jeweilige Energieverbrauch gemessen und der Fachmann der Stadt Arnsberg, Herr Marziowski besuchte die Kita und gab Ratschläge zum Stromsparen. Gemeinsam mit einer Elektrofirma wurden viele, kleine und praktische Sparlösungen gefunden und von der Firma kostenlos installiert.


Die Bienen und andere Insekten als Baumretter

Aktuelle beschäftigen sich die Kinder mit den Honig- und Wildbienen, ihre Biologie, deren Nutzen und ihre Wirkung auf das Klima. Unser ehrenamtlicher Seniorenmitarbeiter Herr Klenk ist selbst Bienenzüchter und Waldbesitzer. Seine Bienenvölker stehen in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten und so erleben die Kinder das Bienenjahr unmittelbar mit. Ein Beispiel für den Nutzen der Bienen im Zusammenhang mit dem Klima ist die Wachsproduktion. Fast alle Kerzen werden aus Erdöl (Paraffin) produziert und schaden beim Abbrennen dem Klima. Kerzen aus Bienenwachs dagegen schaden wegen ihrer günstigen Inhaltstoffe dem Klima nicht. Gemeinsam mit dem Kindern werden Kerzen aus Bienenwachs hergestellt. So ist der Bogen geschlagen vom „Lieferanten“ zum „Verbraucher“. An diesem Beispiel wird den Kindern deutlich wie wichtig diese Nutztiere sind und wie sie zum Klimaschutz beitragen indem sie u.a. auch Bäume und andere Pflanzen bestäuben.

Bilder unserer Projekte in der Bildergalerie
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Schule:
       

Eingetragen von:
       Entenhausen Städt. Kindertagesstätte

Treibhausgase gespart?
       Nein

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http://www.klima-freunde-arnsberg.de/38.html

Aktion: "Zu Fuß zur Schule"

Anerkennungspreis

(300 Euro)

Statt Elterntaxi sollen Kinder und Jugendliche verstärkt dazu angeregt werden, den Schulweg zu Fuß zurückzulegen. Dazu sind Ideen wie der "Walking Bus", Gemeinsame Treffpunkte, Erarbeitung bzw. Überarbeitung des Schulweg umgesetzt worden.

Das Projekt "Zu Fuß zur Schule" ist bereits seit einigen Jahren bundesweit gemeinsam von dem ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) e. V. und dem Deutschen Kinderhilfswerk durchgeführt worden. Im Sauerland gibt es bisher nur wenige Schulen, die daran

Teil genommen haben. 

Im Jahr 2010 hat sich u. a. die Neheimer Karl-Wagenfeld-Schule zum Mitmachen entschlossen. Der VCD Kreisverband Hochsauerland e. V. hat diese Schule dabei unterstützt, um der Aktion zukünftig in Arnsberg mehr Gewicht zu verleihen und in der Folge mehr Schulen dafür zu gewinnen.

Der Anlass zur Teilnahme ist oft das sich verstärkende Problem chaotischer Verkehrsverhältnisse vor Schulen zu Schulbeginn und zum Schulende aufgrund der massenhaft mit PKW (Stichwort "Elterntaxi") beförderten Schüler. Oft kommt es dazu, dass Schulbusse die Haltestellen nicht mehr anfahren können. Hinzu kommt die ökologische Komponente dieses Verhaltens aufgrund im Grunde genommen unnötiger PKW-Fahrten.

Hierfür soll durch die Aktion das Bewusstsein der Schüler, insbesondere aber auch der Eltern, geschärft werden und ein dauerhaftes Umdenken einsetzen. 

Durch die Rückkoppelung mit der Karl-Wagenfeld-Schule sowie durch Rückmeldungen von Schulen in ähnlicher Situation stellte sich aber auch noch ein weiterer wesentlich positiver Faktor aus dem Projekt "Zu Fuß zur Schule" heraus: Es war für die Lehrer ein positiver Effekt nicht nur durch die entschärfte Verkehrssituation feststellbar, sondern insbesondere auch durch die Ausgeglichenheit der Schüler im Unterricht. So wurde mehrfach berichtet, dass ein erheblich ruhigerer Unterricht möglich war, der offenbar zum Einen aus der körperlichen Betätigung vor Schulbeginn, zum Anderen aus den Gesprächen untereinander auf dem Schulweg resultierte.

Der VCD Hochsauerland e. V. hat sich durch die durchweg positiven Rückmeldungen entschlossen, die Aktion "Zu Fuß zur Schule" im Jahr 2011 im Arnsberger Stadtgebiet bekannter zu machen und möglichst direkt auf Schulen zuzugehen, um mehr "Mitmacher" zu gewinnen. Dies geschieht jedoch ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis und daher mit begrenzten (insbesondere finanziellen) Mitteln.

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Schule:
       Karl-Wagenfeld-Schule

Eingetragen von:
       Roland Quentmeier VCD Hochsauerland e. V.

Treibhausgase gespart?
       Nein

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Links:
http://www.zu-fuss-zur-schule.de/

http://www.vcd.org/vorort/hochsauerland/presse/

Mülltrennung / Müllvermeidung – unser Beitrag zum Umweltschutz

Anerkennungspreis

(300 Euro)

In diesem Projekt haben wir die Mülltrennung erarbeitet. Was geschieht mit dem Abfall? Wie können wir Müll vermeiden? Schwerpunkt des Projektes war die Kompostierung. Ein weiterer Schwerpunkt wird es sein, die Kinder für ein ökologisches Bewusstsein zu sensibilisieren.

Ziele

Kinder trennen den Abfall. Sie unterscheiden sicher zwischen Verpackungen, die in den gelben Sack gehören und Abfall, der weiterverwendet werden kann mithilfe der Kompostierung oder dem Herstellen von

Produkten aus Altpapier. Die Kinder sammeln Altglas und bringen es in die aufgestellten Container.


Der Restmüll wird als nicht mehr verwertbar erkannt und kommt in die graue Tonne.


Die Kinder suchen sich Dinge, die sie zum Basteln und Werken verwenden könnten, reinigen dies und lagern sie in großen Kartons in der Gruppe oder im Keller als Vorrat.


Kinder haben ein Bewusstsein dafür, dass Abfälle nicht in die Landschaft gehören und nicht überall liegengelassen werden z.B. Wald, Gruppenraum, vor der Haustür, auf dem Spielplatz)


Kinder überlegen schon beim Einkauf, ob die Produkte umweltschonend produziert und transportiert wurden

Durchführung

1. Morgenkreis zum Thema „Mülltrennung“


Im Kreis liegt typischer Abfall. Die Kinder werden aufgefordert, dazu etwas zu erzählen.


Warum gibt es Abfall?

Wo fällt Abfall an?

Was machen wir mit dem Abfall?

Was können wir tun, damit nicht so viel Abfall anfällt (Recycling, - Müllvermeidung)


Die Kinder trennen den Müll nach: Papier und Pappe; gelber Sack; Altglas; Restmüll graue Tonne; Kompost

 

2. Aufsuchen der verschiedenen Orte für den Abfall


Die Kinder bekleben den doppelten Abfallbehälter in der Gruppe mit einem gelben Punkt für Abfälle, die in den gelben Sack kommen und einem roten Punkt für den Restabfall. Auf dem Frühstückstisch steht eine Dose mit Schwingdeckel, der die kompostierbaren Abfälle vom Frühstück aufnimmt. Das Papier, das beim Basteln abfällt, wird in dem  Papiereimer in der Gruppe gesammelt und am Nachmittag in die Papiertonne hinter der Garage gebracht.

 

3. Spielerisch das Sortieren einüben


Mit dem Spiel zur Mülltrennung, welches die Stadt den Kindergärten zur Verfügung gestellt hat, üben die Kinder die Mülltrennung. Außerdem steht das Spiel von Ravensburger „ene, mene...  Müll“ zur Verfügung.

 

4. Projekt „Kompostierung“


In einem Projekt beobachten die Kinder, wie Würmer aus Bioabfall (Kaffeeprütt, Schalen von Obst, Reste, die bei der Verarbeitung von Salat, Möhren, Gurken etc.) gute, nährstoffreiche Erde machen.


Dazu steht im Kindergarten ein altes Aquarium mit ein wenig Erde. Die Kinder setzen einige Kompostwürmer in das Aquarium und „füttern“ die Würmer täglich mit den Bioabfällen. Sie können interessante Beobachtungen machen.


Die Würmer vermehren sich


Der Abfall wird von den Würmern gefressen. Die Ausscheidungen der Würmer bereichern die Erde, die dadurch immer mehr wird. Zum Schluss ist das „Grünzeug“ alles in Erde umgewandelt.

 

5. In dem Garten des Kindergartens erleben die Kinder, dass die Pflanzen mit Kompost sehr viel besser wachsen. Vergleiche zwischen Gemüse mit und ohne Kompost werden gezogen. Einige Zucchinipflanzen, die direkt auf den Kompost gepflanzt werden, sind am dicksten und schmecken prima!

 

6. Besuch eines Bauernhofes: Die Kinder erleben die Tiere auf dem Hof (Kühe, Schafe, Kälber, Hühner, Hund), sie dürfen  die Tiere füttern und beim Stall ausmisten helfen. Sie suchen Eier von den freilaufenden Hühnern und geben ihnen Futter bzw. können beobachten, dass sie Würmer aus der Erde picken und fressen. Den Kälbern bringen wir Milch zu trinken. Es war ein erlebnisreicher Tag, der mit einer leckeren Mahlzeit aus selbstgebackenem Brot mit Kräuterbutter (die Kräuter selbst im Garten gepflückt und zubereitet und die Butter aus Milchrahm selbst geschüttelt) gekrönt wurde.

 

7. „Ich gehe zu Fuß“ Die Kinder mobilisieren ihre Eltern, möglichst viele Wege zu Fuß zu gehen und das Auto stehen zu lassen. Diese Aktion ist für den Februar geplant.

 

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Schule:
       Kath. Kindergarten St. Michael

Eingetragen von:
       Hedwig Epping

Treibhausgase gespart?
       Nein

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Links:
www.kindergarten-sankt-michael-neheim.de

"Tag ohne Strom" / Teilnahme am Wettbewerb Leuchtpol

Anerkennungspreis

(300 Euro)

Mit dem "Tag ohne Strom" möchten wir Kinder, Eltern und Erzieher auf die Endlichkeit von Ressourcen hinweisen, zur Sparsamkeit im Umgang mit Rohstoffen auffordern und zur effektiven Nutzung von technischen Möglichkeiten anleiten. So soll ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressorcen eingeübt werden.

1.Zunächst Information auf Elternabend, um Unterstützung und Interesse durch die Eltern zu erreichen.

2. Wir untersuchen unseren Kindergarten. Woher kommt der Strom, das Licht, was

passiert , wenn kein Strom vorhanden ist.

3. Wer liefert uns Energie? Wie kommt der Strom in die Steckdose? Wichtigster Energielieferant - die Sonne mit den Kindern Naturphänomene erarbeitet, Experimente, Naturereignisse, Geschichten etc. Dann das Thema Wasserkreislauf mit den Kindern erarbeitet.

Ein Besuch beim Wasserwerk in Freienohl

2. Besuch in der Biogasanlage: Strom kann man aus Pflanzen und Gülle gewinnen ....

3. Besuch eines Windkraftanlage

4. Wie haben die Leute früher ohne Strom gelebt?

5.Wie können wir ohne Gefahr mit Strom umgehen?

6. Eltern und Kinder machen mit beim "Tag ohne Strom", erleben einen ereignisreichen Tag mit den Eltern ( Saft pressen, Brot backen im Holzbackofen, Essen kochen auf offener Flamme.....)

Und immer wieder kleine Experimente, die Zusammenhänge deutlich machen....

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Schule:
       AWO Kindergarten Sonnenland

Eingetragen von:
       Beate Kokot

Treibhausgase gespart?
       Nein

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Links:

Ich mache mit weil Klimaschutz immer das eigene Leben berührt. Das muß nicht Verzichten heißen sondern kann auch Spaß machen. Spaß am gemeinsamen Handeln mit Gleichgesinnten.

Anja, 16 Jahre

 

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